Inselstreit auf Norderney: Facebox kontra Facebook

Manchmal kann es gefährlich werden, wenn man seinen Gästen einfach nur was Gutes tun will. Das muss gerade die Verwaltung von Norderney lernen, denn diese hat sich auf einen handfesten Rechtsstreit mit Facebook eingelassen.

Stein des Anstoßes war in diesem Fall eine ungebaute Strandkarre, wie diese vor gut 100 Jahren noch zum Einsatz kamen. In dieser Facebox genannten Kiste, sollte dem Kurgast die Möglichkeit gegeben werden, ein kurzes Video zu erstellen, um dieses via Youtube und Facebook den lieben zu Hause zur Verfügung zu stellen.

Aber Facebook sieht darin keine Unterstützung ihres sozialen Netzwerkes, sondern untersagt der Kurverwaltung die Nutzung des Namens Facebox. Laut des NDR zeigt sich die Kurverwaltung eher überrascht, dass die Facebox überhaupt in Kalifornien wahrgenommen wurde.

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Facebook ist reif für die Wall Street

Es wird wahrscheinlich der spektakulärste Börsengang seit Jahren werden: Facebook rechnet mit Einnahmen von ca. fünf Milliarden Dollar (3,8 Milliarden Euro).

Acht Jahre nach der Gründung und mit rund 800 Millionen Mitglieder hinter sich, strebt das Unternehmen den Gang an die Börse. Mit den Unterlagen zum Börsengang, für den noch kein Zeitpunkt steht, veröffentlichte Facebook erstmals ausführliche Geschäftszahlen.

Unternehmensgründer Mark Zuckerberg hält gut 28% der Anteile. Das gesamte Management kommt auf 70%. Aber nicht alle Aktien haben gleiches Stimmrecht. Andere Anteilseigner übertrugen Zuckerberg ihre Stimme, so kommt er momentan sogar auf 57% aller Stimmrechte.

Angesichts dieses Potenzials sehen die meisten Beobachter Facebook gut gerüstet für den gang an die Wall Street. Facebook ist inzwischen ein sehr reifes und kapitalstarkes Unternehmen, das in der Lage ist, die enormen Belastungen einer Börse auszuhalten.

An einen Fehlstart glaubt bisher keiner. Facebook ist im Leben von Millionen Menschen unentbehrlich geworden.

Nur eins dürfe dem Unternehmen nicht passieren: Dass es die Nutzer zugunsten der Investoren aus den Augen verliert.

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Die Facebook-Timeline als Film

Kaum hat Facebook offiziell bekannt gegeben, dass das neue Timeline-Profillayout für alle Nutzer Pflicht werden wird, schon gibt es eine einfache Möglichkeit aus der virtuellen Lebensgeschichte den passenden Film zu erstellen.

Facebook selbst hat in Zusammenarbeit mit der Marketingagentur definition6 die Seite „Timeline Moviemaker – Create Your Timeline“ ins Leben gerufen, welche ganz automatisch aus allen Timeline-Einträgen eine zusammenfassende Animation erstellt. Auf der Seite selbst kann man sich einfach mit seinem Facebook-Profil anmelden. Nach einer kurzen Wartezeit (abhängig von der Menge an Einträgen), in der alle Einträge ausgewertet werden, der Film über das eigene Facebook-Leben auch schon fertig und lässt sich betrachten, teilen, weiterschicken. Außerdem wird die Möglichkeit geboten eine Hintergrundmusik auszuwählen und einzelne Fotos nachträglich zu entfernen.

Herunterzuladen kann man das Ergebnis anschließend bisher leider nicht. Des Weiteren wird Firefox als Browser selbst in der aktuellsten Version momentan noch nicht unterstützt – Chrome und selbst der Internet Explorer laufen jedoch problemlos. Größtes Manko dürfte für viele sein, dass mindestens 75 Fotos öffentlich, oder mindestens für Freunde, sichtbar sein müssen. Die Negativnachrichten vieler Datenschützer sind somit wohl abermals vorprogrammiert.

Ob man das eigene virtuelle Leben wirklich als Kurzfilm braucht muss jeder für sich selbst entscheiden, die Filme selbst können sich jedenfalls durchaus sehen lassen und sind als Gimmick zum „warm werden“ mit dem Timeline-Zwang eine nette Idee.

Hier noch ein Beispiel eines bereits erstellten Timeline-Kurzfilmes.

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Facebook-Timeline kommt… ohne Rücksicht auf Verluste

Die neue von Facebook angekündigte Timeline oder Chronik ist nun seit etwas mehr als vier Wochen verfügbar und schon ist die damalige Aussage, dass jeder Nutzer selbst entscheiden könne, ob er diese verwenden wolle, augenscheinlich vergessen. In ihrem Blog kündigte Facebook gerade an, dass jeder Benutzer die Chronik bekommen werde. Von freiwillig, optional oder die Wahl haben ist plötzlich keine Rede mehr:

Last year we introduced timeline, a new kind of profile that lets you highlight the photos, posts and life events that help you tell your story. Over the next few weeks, everyone will get timeline. When you get timeline, you’ll have 7 days to preview what’s there now. This gives you a chance to add or hide whatever you want before anyone else sees it.

Gerade bei intensiver Nutzung des Sozialen Netzwerkes, reichen aber 7 Tage unter Umständen kaum aus, um auch nur ansatzweise Ordnung ins die eigene Geschichte zu bringen, urteilte dazu der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar.

Es bleibt also erstmal abzuwarten, wann die Chronik-Pflicht nun genau kommt. Wer aber schon zugeschlagen hat, dem können wir unsere kostenlosen Facebook-Timeline-Bilder empfehlen. Dazu werden kurzfristig auch nochmal fünf weitere kommen.

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5 kostenlose Facebook-Timeline Titelbilder

Mit der neuen Facebook-Timeline (oder Chronik) sind wieder große Bilder in Mode gekommen. Und im Zusammenspiel von Profilbild und Titelbild lassen sich tolle und kreative Ideen umsetzen.

Wir haben für euch(erst mal) fünf Titelbilder erstellt, die frei, unbranded und kostenlos verwendet werden dürfen! Ein netter Kommentar oder eine Empfehlung ist uns Dank genug.

Alle Pakete bestehen aus:

  • Titelbild
  • Profilbild
  • Zusatz-Details (zum eigenen Verändern)

iAm – Chronik-Titelbild für Mac-Jünger

» Download Apple iAm «

Welcome to the jungle?

» Download Graffiti-Jungle «

Think out of the Box

» Download Dreaming «

Im Blätterwald – Think different

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JAWS? – Tauchen in der Sharksbay

» Download Sharkbay «

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Googles Top-Keywords 2011

Jahr für Jahr veröffentlicht Google die Top-Keywords des Jahres – so natürlich auch 2011.Die Mehrzahl ergibt sich natürlich klar aus den Ereignissen des Jahres. So dominierte Japan die Nachrichten und Sarah Engels überflügelt trotz eines “nur” Zweiten Platzes Ihren Pietro. Der ehemalige “Dr.” Guttenberg schaffte es dagegen lediglich auf einen abgeschlagenen Platz 8.

Insights for Search bietet hier die Möglichkeit sich das Interesse der verschiedenen Begriffe über das Jahr hinweg anzuschauen. Für den Begriff “Japan” sieht man – nicht verwunderlich – einen starken Anstieg im März, während Steve Jobs natürlich an seinem Todestag ein enormes Suchvolumen aufwies.

Die meistgesuchten Nachrichten 2011

1. Japan
2. Apple
3. Ehec
4. DSDS
5. Fukushima

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Facebook Timeline nun auch in Deutschland

Vor ein paar Wochen – pünktlich zum Erscheinen von Google-Plus – kündigte Mark Zuckerberg die Timeline an. Die in der deutschen Version Chronik genannte Anwendung fasst die gesamten Facebook-Daten in zeitlicher Reihenfolge zusammen.

Die Chronik ist dabei relativ einfach selber zu verändern, so kann jeder User ein Titelbild auswählen, mit dem der Besucher dann begrüßt wird. Es folgen Kommentare, Likes und Anwendungen, alles sauber in Monate und Jahre getrennt. Ähnlich wie bei einem Blogsystem werden auch Archivlinks zur Verfügung gestellt, die dann zurückreichen bis zum ersten bekannten Datum, also gewöhnlich der Geburt.

Wenn man sich unsicher ist, was einen da erwartet, ob man wirklich möchte, dass jeder diesen schnellen “Lebensüberblick” erhält, kann erstmal schauen, wie diese bei den eigene Freunden aussieht. Dazu einfach auf dieser Seite nach ganz unten scrollen.

Als Entgegenkommen ist die Chronik so ausgerichtet, dass nach der Freischaltung erst sieben Tage Einrichtungszeit vergehen müssen/können bis die eigenen Freunde diese sehen können. In dieser Zeit kann der User experimentieren und Daten entfernen oder - was ganz im Sinne Facebooks ist – hinzufügen.

Die Daten, die in der Chronik dargestellt werden, sind natürlich nicht mit dem vollständigen Wissenstand von Facebook zu vergleichen. Wer den wissen möchte, muss seine Facebook-Daten abfragen.

Deaktivieren der Facebook Chronik?

Wer sich einmal für die Chronik entschieden hat, kann zwar die 7 Tage nutzen, aber ein Zurück gibt es nicht. Das Deaktivieren der Chronik ist nicht möglich. Vermutlich wird mit dem 22.Dezember die Timeline breit ausgerollt, d.h. über kurz oder lang muss jeder diese Profil-Optik übernehmen.

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8 Todsünden des Email-Marketings

Mail-Marketing, ob nun als Newsletter, Werbe- oder Infomail tituliert, haben auch mit den sozialen Netzwerken nicht an Attraktivität verloren. Leider kann man hier viel falsch machen – und das offenbart der tägliche Blick ins Mailfach – ist gar nicht so selten. Hier mal acht Mailing-Sünden, die Sie unbedingt vermeiden sollten, damit die Aussendung auch ein Erfolg wird:

#1: Falsche Versendezeiten

Wer selber Mails lesen muss, der weiß, dass es Zeiten gibt, wo das gut passt und andere wo es nicht geht. Überlegen Sie, wann Ihre Leser wohl am ehesten geneigt sein werden, Ihre Mail zu lesen, wann sind sie entspannt und aufnahmefähig. Ein Newsletter, der nicht sofort gelesen wird, hat eine gute Chance im Nirwana des Postfaches auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Im B2B-Bereich sollte man beispielsweise den Versand nachts oder am Wochenende vermeiden, da morgens und montags das Postfach traditionell gut gefüllt ist. Im Privatkundenbereich hängt es wiederum stark vom Inhalt ab: Urlaubsangebote passen besser ins Wochenende, kurzläufige Schnäppchen aber vielleicht auch in die Mittagspause.

#2: Offene Verteiler

Kopieren Sie niemals alle Empfänger offen in den Verteiler. Dies ist höchstens für Mitbewerber oder verärgerte Kunden interessant. Leider nutzen auch viele Benutzer den „An alle antworten“-Button, dies könnte sehr unangenehme Folgen habe. Schicken Sie die Mail an eine eigene Firmenadresse und nehmen alle Empfänger in Blindkopie (BCC). Weiterlesen

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DMK auf der Anuga Food-Messe 2011 in Köln

Die Anuga ist die größte Food-Messe der Welt, zu der 2011 über 155.000 Fachbesucher aus 180 Ländern kamen. In der Halle 10 war die DMK vertreten, Deutschlands größter Molkerei-Konzern. Für das Messekonzept und die Gestaltung der 300 m² Fläche der DMK (Deutsches Milch-Kontor) war die Werbegentur Coldewey federführend zuständig. Neben dem Messestand wurde die komplette Verpackungs-Neugestaltung der Marken Oldenburger und Golden Cheese für den nationalen und internationalen Markt aus unserem Hause mitbegleitet – ein voller Erfolg, sowohl für unseren Kunden als auch für uns.

 

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Google Analytics 5: Besucherfluss und Echtzeit

Derzeit ist bei Google das große Durchmischen angesagt, mehr oder weniger jeder Service ändert zumindest sein Erscheinungsbild und fügt noch mehr Querverbindungen zu anderen Google-Diensten ein. Schon vor geraumer Zeit wurde die Google Analytics Beta-Version angekündigt und seit gestern erhalten nun nach und nach immer mehr Nutzer Einblicke in die neuen Funktionen. Der breite Roll-out kommt aber erst Anfang 2012.

Was bringt Google Analytics 5?

Neben einer Runderneuerung der Optik und einer Umstrukturierung der Navigation fällt vor allem auf, dass immer mehr Daten in direkter Verbindung zu ursprünglich separaten Diensten integriert werden. Dazu gehören neben Adwords, welches schon länger eingebunden werden konnte auch Adsense und die GoogleWebmaster-Tools. So sind die Daten über CTRs (Click-Through-Rate) und Impressionen bei Suchanfragen nur zu sehen, wenn man die Authentifizierung in den GWT durchgeführt hat.

Ebenfalls neu sind die Funktionen Besucherfluss, Echtzeit-Tracking und das Multi-Channel-Tracking dazu aber unten mehr. Insgesamt fällt auf, dass Google mehr Augenmerk auf die Sozialen Netzwerke und Mobilgeräte legt. Diese Informationen war zwar schon immer verfügbar, erforderten aber teilweise den Umgang mit Erweiterten Segmenten, die gerade für wenig geübte User nicht immer leicht zugänglich waren.

Besucherfluss – Woher komme ich und wohin…

Die Trichternavigation war in der Vergangenheit ein wichtiger Punkt um klassische Flaschenhälse zu erkennen, also Seiten, auf denen ungewöhnlich viele Besucher abspringen. Die Trichternavigation musste in der Regel angelegt werden und konnte Weiterlesen

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