Google+

Wir werden uns stärker auf Google+ konzentrieren, aber einmal im Monat kommen wir zurück und schauen ob hier alles mit rechten Dingen zugeht.

Google+ macht sich und wir glauben dran

Nein wir haben generell nichts gegen WordPress und WordPress hat definitv seine Berechtigung, nur denken wir dass es an der Zeit ist auch mal den Kanal zu wechseln und Prioritäten zusetzen. Wir geben Google+ eine wirkliche Chance und zwar ernsthaft. Somit findet Ihr Neuigkeiten und Spaßiges auf unserem Google+-Profil, natürlich auch mit dem bekannten fachlichen Kontext.

Langfristig ist Google+ auch aus SEO-Sicht interessant und dass nicht erst seit gestern

Google + hat in den letzten 8 Monaten gezeigt dass es gewillt ist sich den Wünschen und Anforderungen anzupassen. Fachlicher Austausch findet dort exklusiv statt. Wenn man die richtigen Kreise hat. Somit glauben wir ebenfalls dass für die SERPs Google+ mehr als nur ein interessanter Aspekt ist und langfristig sein wird.

Wir würden uns freuen wenn wir Euch mitziehen können.

https://plus.google.com/u/0/104541913601523766527/posts

 

 

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Suchtrends 2012 – Hotel wieder Top-Location

Jahr für Jahr präsentiert Google die Suchtrends des Jahres und schon seit 2001. Stefan Keuchel vom Google Deutschland-Team gewährt einen kleinen Einblick, bevor es auf der offiziellen Homepage erscheint.

Suchanfragen mit dem größten Wachstum:

1. EM 2012
2. Dirk Bach
3. Olympia 2012
4. Felix Baumgartner
5. Samsung Galaxy S3
6. Bettina Wulff
7. iPad3
8. Whitney Houston
9. Kate Middleton
10. Voice of Germany
Technikgeräte mit dem stärksten Wachstum:
1. Samsung Galaxy S3
2. iPad 3
3. iPad Mini
4. Nokia Lumia 920
5. iPhone 5
6. HTC one
7. iPhone 4S
8. Nexus 7
9. Samsung Galaxy Note
10. HTC One S

Meist gesuchte Automarken:

1. Opel
2. BMW
3. Audi
4. VW
5. Mercedes
6. Renault
7. Porsche
8. Ford
9. Honda
10. Toyota

Neben Shows, Schauspielern und Songs des Jahres. Befinden Sie natürlich auch viele Reiseziele in den Top10 Listen. Unter den Deutschen sind besonders London und New York beliebt, im Inland dominieren selbstverständlich die Großstädte. Unter den Toporten liegen Hotels und Campingplätze ganz oben mit dabei. Gebirge scheinen kaum eine Rolle zu spielen, dann geht es doch eher an Ost- und Nordsee.

Meist gesuchte Reiseziele:

1. London
2. New York
3. Paris
4. Barcelona
5. Mallorca
6. Thailand
7. Amsterdam
8. Rom
9. Istanbul
10. Wien

Meist gesuchte Städte in Google Maps:

1. Berlin
2. München
3. Frankfurt
4. Köln
5. Hamburg
6. Dresden
7. Stuttgart
8. Hannover
9. Leipzig
10. Bremen

Meist gesuchte Orte in Google Maps:

1. Hotel
2. Camping
3. Restaurant
4. Pension
5. Supermarkt
6. Tankstelle
7. Ostsee
8. Ferienwohnung
9. Bahnhof
10. Nordsee

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Google Cars – Die Auto-Suchmaschine

Mit Google Cars schickt sich der Suchmaschinenriese an nun einer weiteren Branche von Portalseiten auf die Füße zu treten. Nach den Buchungsportalen geht es diesmal auf die Automobil-Portale wie Autoscout24.de, Gebrauchtwagen.at oder Mobile.de. Im Großraum San Francisco kann die neue Automobil-Suche jetzt schon genutzt werden.

Gesucht wird dabei nach Autos einer Marke in einem Umkreis um einen ZIP-Code (amerikanische Postleitzahl). Alternativ kann das Angebot eines Händlers durchsucht werden. Hat sich der Kunde für eine Modell entschieden erhält alle hinterlegten Detailinformationen und kann einen Anfrage an einen oder gleich mehrere Händler abschicken. Ein direkter – also verbindlicher – Kauf ist noch nicht möglich.

Die Suchfilter orientieren sich dabei an den üblichen Kriterien wie Farbe, Leistung, Marke oder Typ. Derzeit bietet die Suche übrigens ausschließlich Neuwagen an. Auch werden nur Beispielbilder aufgezeigt, was für Neuwagen passend ist, bei einer späteren Gebrauchtwagenausweitung wohl noch geändert werden müsste. Große Europäische Marken wie Volkswagen, Porsche, Seat oder Volvo sucht man übrigens noch vergebens.

Die Konzentration auf Neuwagen hat für lokale Autohändler den Vorteil, dass Google voraussichtlich hauptsächlich über den Google-Local-Eintrag und die aufgeführten Marken erkennen können wird, wer in der Umgebung interessant sein könnte. Ein Grund mehr rasch seinen Eintrag zu pflegen.

Dass Google sich die Anzeige der Fahrzeuge vergüten lassen wird oder zu mindestens ein System des Hervorhebens geben wird kann wohl als sicher angesehen werden, weißt selbst jetzt schon ein Sponsored – Hinweis darauf hin.

Noch ist Google Cars im Beta-Stadium, so dass die Auswahl an Händlern und verfügbaren Marken deutlich eingeschränkt ist. Aber während neue Services früher noch Jahre in der Beta verbrachten, so hat Google in letzter Zeit deutlich das Tempo angezogen, so dass davon auszugehen ist, dass das Experiment bald ausgebreitet werden wird.

Wer sich weiter zu dem Thema informieren möchte, dem empfehle ich einen Blick in den Google Watch Blog oder zu den Kollegen von SEO-United.

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Print-Anzeigen mit Google Analytics tracken

Anzeigen in Zeitungen oder Zeitschriften gehören immer noch in den Medienmix des Marketings. Anders als Online-Kampagnen ist der Erfolg bzw. der Rücklauf einer Printkampagne aber ungleich schwieriger zu messen. Natürlich bieten die bekannten Möglichkeiten wie Coupons oder Rabattcodes hier die Möglichkeit zu ermitteln, wie oft die Anzeige bei einem Verkauf genutzt wurde.

Was aber, wenn man keine speziellen Rabatte oder Aktionen bewerben möchte, sondern einfach nur den Besuch auf der Firmenhomepage anregen will? Dann bleibt fast nur die Möglichkeit über Verzeichnisse, Subdomains oder Parameter zu tracken:

werbung.meine-domain.de

meine-domain.de/werbung

meine-domain.de?kampagne=werbung

All diese Varianten erhöhen den Aufwand für den potentiellen Kunden aber, was die Bereitschaft die URL einzutippen deutlich senken wird.

Die einfachste Lösung ist das Nutzen einer separaten Domain, die man dann per 301-Redirect umleitet. Derartige Umleitungen können aber weder von Google Analytics gezählt noch ausgewertet werden. Daher leitet man direkt auf eine Adresse um, die mit Analytics-Kampagnen-Parametern versehen ist.

My-domain.de

zu

meine-domain.de/?utm_campaign=dezember_2012&utm_source=newspaper&utm_medium=print

In der htaccess-Datei steht dazu:

RewriteEngine On
 Options +SymLinksIfOwnerMatch
 RewriteCond %{HTTP_HOST} ^My-domain.de
 RewriteRule (.*) http://www. meine-domain.de/?utm_campaign=dezember_2012&utm_source=newspaper&utm_medium=print$1 [R=301,L]

 

Und schon kann Google Analytics jedes Eingeben der Print-Domain erkennen und tracken. Der Kunde befindet sich auf der Hauptdomain, so dass er keine falsche oder doppelte Domain bookmarken wird und durch einen Canonical-Tag verhindern wir zusätzlich, dass die Seite mit dem Kampagnenparameter in den Index der Suchmaschinen gerät.

Mit einem QR-Code ist das ganze natürlich noch einfacher, aber spätestens hier ist der Einsatz eines URL-Shorting-Dienstes wie Goo.gl, Bitly oder Wong.to dringend zu empfehlen, da der QR-Code ansonsten sehr filigran und damit fehleranfälliger wird:

    

 

 

 

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Adwords: Bewertungssterne für Hotels und Gastronomie?

Mit der Erweiterung für Verkäuferbewertungen bietet Google Adwords eine Möglichkeit mit recht einfachen Mitteln die Attraktivität der Anzeigen deutlich zu steigern, denn gerade Bewertungen spiegeln ein hohes Maß an Vertrauenswürdigkeit wieder.

Soweit Google die Möglichkeit hat, Bewertung und Anzeige-Domain eindeutig in Verbindung zu bringen werden die Sterne der Anzeige hinzugefügt. Diese beruhen auf einer Reihe bekannter Portale wie:

  • Ciao.de
  • Dooyoo.de
  • Heise Online
  • idealo.de
  • yopi.de
  • Kelkoo Deutschland
  • Trusted Shops
  • eKomi
  • TRUSTPILOT

Die vollständige Liste ist länger bekannt und wurde z.B. bei den Internet Kapitänen veröffentlicht.

Für Hotels und Restaurants nur über Umwege

Für den Bereich Hotellerie und Gastronomie wären selbstverständlich die Buchungsportale Hauptbewertungsgeber. Leider wird keines der Großen (HRS, Booking.com, Hotel.de,…) als eigenständige Quelle gelistet. So bleibt derzeit nur der Umweg über lokale Bewertungsportale wie z.B. Qype*.

Über eine Google Abfrage kann ermittelt werden, wie viele Bewertungen die Suchmaschine bislang der eigenen Domain zuordnen kann:

http://www.google.com/products/seller?zmi=booking.com&cmi=cmivaluefoundatroadrunner

Wenn mindestens 30 gute Bewertungen innerhalb der letzten 12 Monate vorliegen, so steht die Chance gut, dass Google eine Schaltung vornimmt. Dazu müssen alle Bedingungen erfüllt sein:

  • Ihre Kampagne muss für die Google-Suche aktiviert sein.
  • Die Suchanfrage muss bei Google.com, Google.co.uk, Google.de, Google.fr oder Google.nl durchgeführt werden.
  • Sie müssen ein Werbetreibender sein, der Kunden kommerziell Waren oder Dienstleistungen anbietet oder der den Kauf bzw. Verkauf von Produkten und Dienstleistungen über einen Markt vermittelt.
  • Für Ihr Unternehmen müssen mindestens 30 Erfahrungsberichte verschiedener Nutzer aus den letzten zwölf Monaten vorliegen und es muss in Google Shopping eine zusammengesetzte Bewertung von vier oder mehr Sternen aufweisen.

An Bewertungen kommen? Empfehlungsmanagement!

Wenn es noch an Bewertungen mangelt, oder diese noch gar nicht vorhanden sind, ist es sehr empfehlenswert ein klares Empfehlungsmanagement aufzubauen. Ein Thema, dass wir in den kommenden Wochen noch genauer unter die Lupe nehmen werden.Als erster Schritt reichen aber schon Maßnahmen, wie eine Bewertungsaufforderung mit entsprechendem Link beim Portal seiner Wahl. Viele Portale bietet dazu entsprechende Verlinkungen und die Möglichkeit seinen Account aufzuwerten an.

Gerade letzteres ist nicht zu unterschätzen, gilt es doch auch hier den guten Eindruck, den der Kunde in Ihrem Hause gewonnen hat, weiter aufrecht zu erhalten.

Sollte ein Kunde nicht zufrieden sein, hacken Sie nach, nutzen Sie die Chance mit ihm in Kontakt und Dialog zu treten. Schlechte Bewertungen und Stimmungen werden oftmals durch wesentlich mehr Portale getragen, als gute.

Kontrollieren Sie regelmäßig, was Google über Ihre Homepage weiss, aber Geduld, denn zwischen Bewertung und Aufnahme in den Bewertungsindex vergehen drei bis vier Wochen.

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Autoren in WordPress anzeigen

Heute mal wieder ein kleiner WordPress-Tipp: Um die Attraktivität der Suchergebnisse zu steigern, machen sich die Autoren-Angaben besonders gut. Mit nur wenigen Schritten können diese in jede Homepage eingebaut werden – Das WordPress-CMS macht es mit diversen vorgefertigten PlugIns sogar noch einfacher.

WordPress-Plugin installieren

Es gibt eine ganze Reihe von sehr guten WordPress-Plugins, die Autoren-Snippets unterstützen, da wäre z.B. das bekannte WordPress SEO von Joost de Valk oder das etwas weniger verbreitete Easy rel=author. Welches man verwendet ist eigentlich egal, wir haben uns aber für letzteres entschieden, weil es etwas schlanker ist.

Nach der Installation, kann im Benutzerprofil die eigene Google-Plus-Seite eingetragen werden. Die muss schon vorhanden sein – Kein Google+ <> Kein Author-Snippet!

Google+ Profil aktualisieren

Um „Autoren-Highjacking“ – also das Verlinken auf einen Autor, der überhaupt nicht für den entsprechenden Blog schreibt – zu verhindern, muss der Autor von seiner G+-Profilseite einen Link auf den WordPress-Blog einrichten.

Auf der Seite „Über mich“ unter dem Punkt „Macht mit bei:“ wird der entsprechende Link eingetragen.

Nur noch testen

Das wars! Jetzt heißt es warten. Ob und wann die Autorenangaben anzeigt werden, kann man leider nicht prognostizieren, aber eine gute Woche Geduld sollte man schon  aufbringen. Ob die Kombination aus WordPress-Blog, PlugIn und G+ korrekt eingerichtet wurde, verrät übrigens der Rich-Snippet-Tester. Dieser analysiert weitere Rich Snippets, wie Bewertungen, Veranstaltungen, Rezepte und und und.

 

 

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Vom Sexappeal einer Fehlerseite

Dass man beim Webdesign auch auf das Einrichten einer Fehlerseite (404-Fehler) achten sollten, hat sich mittlerweile rumgesprochen. Durch diese erhalten sowohl Suchmaschinen, als auch Leser die Möglichkeit bei Vertippern, falschen oder veralteten Verlinkung – wie sie bei schnell wechselnden Inhalten oder Relaunches auftreten – sich nicht plötzlich im sprichwörtlichen Nirwana des Internets wieder zu finden.

Bei einer kreativen Fehlerseiten kann aber diese sogar zum Selbstzweck werden und zur Verbreitung im Internet führen (Stichwort: Socialmedia). Diese Fehlerseiten können graphisch, textlich oder technisch das gewisse Etwas bieten. Da kann es dann schon fast schade sein, dass eine gut eingerichtete Homepage die Fehlerseite viel zu selten zeigt.

Der Bremer Autohändler Schmidt + Koch bietet z.B. seinen „verirrten“ Kunden beispielsweise eine in sich zerfallenden Homepage, bei immer noch alle Links funktionieren und sogar mit der Maus hin-und-hergeschmissen werden kann.

Weitere tolle Error-Pages findet man z.B. im Hong-Kiat-Blog oder bei den deutschen Startups:

 

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Schmidt + Koch startet durch

Einen Relaunch der besonderen Art hat die KSK-Agentur GmbH mit der Schmidt + Koch AG umsetzen können. Nach vielen Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit durfte KSK nun die betagte Homepage vollständig überarbeiten. Besonderer Wert wurde dabei auf ein frisches Design und eine leichte Bedienbarkeit gelegt, sowohl von den Mitarbeitern, als auch in der Kundenzugänglichkeit.

Im Hintergrund setzten wir auf das bekannte Joomla-CMS, welches schnell zu erlernen und sicher zu bedienen ist. In den Webauftritt wurde die AutoDo-Schnittstelle eingelassen, über welche die vollständige Abwicklung der Gebrauchtwagen abgehandelt wird.
Neben dem Relauch steigt die Schmidt + Koch Gruppe auch erstmals ins soziale Internet ein und ist zukünftig auch bei Google+ und Facebook zu finden. Über den gerade entstehenden Blog werden Kunden zukünftig noch enger an dem Bremer Autohändler dranbleiben können.
Zur Schmidt+Koch-Gruppe gehören insgesamt 19 Standorte in ganz Norddeutschland. Neben dem Verkauf von Neuwagen und dem Gebrauchwagengeschäft, stehen auch Teile-Service und Reparaturleistungen, wie Scheibenreparatur oder SpotRepair im Portfolio des Unternehmens.

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Nachtigall, ich hör Dir…nimmer!

Oder: Eine EM ohne Social Media?

Twitter und Facebook spalten die Fußballnationalmannschaften Europas in zwei Lager: Die Dänen dürfen nicht, die Spanier nun doch und die Deutschen sowie Franzosen nur, wenn es nicht um vertrauliche Teaminterna geht.
Der französische Trainer Laurent Blanc spricht beim Thema soziale Netzwerke während des Großereignisses von <<Pflicht zur Vertraulichkeit>> und der DFB hat das Thema gar in einem Verhaltenskodex zusammengefasst, in diesem heißt es, dass nicht << über Verletzungen, Taktik, einfach über Dinge, die nur die Mannschaft angehen>> geschrieben werden dürfe.
Für die spanischen Welt- und Europameister galt zunächst, wie übrigens auch für die Dänen, ein allumfassendes Verbot der Nutzung sozialer Netzwerke während des Turniers, welches am gestrigen Dienstag jedoch vom spanischen Verband ganz offiziell aufgehoben wurde. Erste Reaktionen auf diese Entscheidung waren eine jubilierende Twitterbotschaft des spanischen Mittelfeldspielers Cesc Fàbregas sowie ein erleichterter Freudenpost des spanischen Torwarts Victor Valdés auf Facebook. Schnell war anhand der Reaktionen klar, dass die Spanier mindestens ebenso große Sorge vor einer einmonatigen digital-sozialen Ausgrenzung hatten, wie vor dem Verlust des Europameistertitels.
Das droht unseren Spielern zwar nicht, hier ist dann wohl eher die Frage, welcher Spieler zuerst eine Regel des Verhaltenskodex‘ übertritt und deshalb nach Hause fahren muss.
Mal sehen, wer sich von unseren Jungs überhaupt noch traut etwas zu posten: Deshalb verlegen wir unseren #FollowFriday einfach mal auf den Mittwoch und empfehlen dem sportbegeisterten Twitter-User (zumindest im kommenden Monat) folgenden Accounts zu folgen:

https://twitter.com/#!/DFB_Team
» Offizieller Twitter-Account der Deutschen Fußballnationalmannschaft

https://twitter.com/#!/officialbasti
» Ehemals Schweini, heute Herr Schweinsteiger

https://twitter.com/#!/andre_schuerrle
»Flügelflitzer André Schürrle aus Leverkusen

https://twitter.com/#!/podolski10
» Prinz Poldi from London

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Schaffe, schaffe, Häusle baue

Dieses schwäbische Redewendung, mag auf dem Blog einer Bremer Werbeagentur vielleicht auf den ersten Blick etwas fehlplatziert wirken, in Wahrheit könnte jedoch kein Bonmot unseren momentanen Arbeitsalltag besser beschreiben.

Denn neben unseren gewöhnlichen Tätigkeiten zwischen Marketingkonzeption, Web Design und Online-Marketing, versuchen auch wir uns momentan zu den verschiedensten Gelegenheiten als (zugegebenermaßen Aushilfs-) Schreiner, Maurer und Dekorateure.

Natürlich aber immer mit der Unterstützung absoluter Fachleute, wie beispielsweise unserer Innenarchitektin Frau Jasmin Krüger aus Schortens. Dank ihrer Zeichnungen können wir (und jetzt auch Ihr) uns ein Bild von dem machen, was hier spätestens in 2 Wochen unser neues (Ersatz-) Zuhause sein wird. Eine offene Agentur auf 400qm Grundfläche mit einem stimmigen Gesamtkonzept und vielen Ecken und Bereichen, für den kreativen Austausch untereinander und vor allem mit unseren Kunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns schon riesig darauf, unsere Kunden hier ab demnächst in einem Rahmen der wirklich „Agentur-like“ ist und in Bremen sicherlich seinesgleichen sucht, empfangen zu können.

Sobald alles fertig geputzt und aufpoliert ist, stellen wir die Bilder des Büros hier für Euch ein.

Für alle Hobbysänger gibt es zu diesem Post den Originaltext des oben zitierten württembergischen Klassikers. In Zeiten der allgegenwärtigen Urheberrechtsdiskussion, einfach mal nicht das fertige Youtube-Video anklicken, sondern die schriftliche Anleitung zum selber singen befolgen.

Und jetzt alle:

Schaffe, schaffe, Häusle baue,
Und net nach de Mädle schaue.
Und wenn unser Häusle steht
Dann gibts noch lang kei Ruh,
Ja da spare mir, da spare mir
Für e Geissbock und e Kuh.

Wenn ein Mann mal richtig Durst hat
Trinkt er Bier und kühlen Wein,
Doch wenn ich nur daran denke,
Fängt Mathilde an zu schrein.
Jeder Mann dreht sich auch gerne
Mal nach hübschen Mädchen um,
Doch ich trau mich nicht
Und sag auch gleich warum:
Weil bei Tag und bei Nacht
Mathilde immer sagt:
“Schaffe, schaffe, . . . .

Andre Männer gehen angeln,
Andre spielen abends Skat,
Doch wenn ich nur daran denke,
Schreit Mathilde gleich haha!
Lies ich abends mal die Zeitung,
Kommt sie mit dem Spültuch an.
Ja, ich bin bestimmt
Ein armer, armer Mann!
Weil bei Tag und bei Nacht
Mathilde immer sagt:
“Schaffe, schaffe, . . .

Für die unverbesserlichen unter Euch, gibt es hier das fertige Youtube-Video:

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